Unser C-Team WK-III in der Schnellschachmeisterschaft

Spieler Rd. 1 Rd. 2 Rd. 3 Rd. 4 Rd. 5 Rd. 6 Rd. 7 Punkte Einsätze
Nino Küntzel   0 1 1 1 1 0 4 6
Lukas Eichner 0   1 1 1 1 1 5 6
Sam Baraz 1 1   1 1 1 0 5 6
Nicolas Rek 0 0 1   0 0   1 5
Aptin Haerian 0 0 1 1   1 1 4 6
Alexander Franz ½ 0 + 1 1   0 6
Julian Lohbreier 1 1 + 1 1 ½ 0 7
Tabellenspitze
1. Herder-Gymnasium14 : 0 – 37,0 BP
2. Herder-Gymnasium II12 : 2 – 31,5 BP
3. Max-Planck-Gymnasium10 : 4 – 21,0 BP
6. Herder-Gymnasium III8 : 6 – 28,0 BP

14 Mannschaften

Unsere Ergebnisse:
– Max-Planck-Gymnasium (11. Schule)(3.)2,5 : 3,5
– Nelson-Mandela-Schule(4.)2,0 : 4,0
– Fritz-Karsen-Schule II(14.)6,0 : 0,0
– Hermann-von-Helmholtz-Schule(11.)6,0 : 0,0
– Fritz-Karsen-Schule(8.)5,0 : 1,0
– Heinrich-Mann-Oberschule(7.)4,5 : 1,5
– Herder-Gymnasium II(2.)2,0 : 4,0

Auch unsere dritte Garnitur spielte im Konzert der besten Berliner Schulmannschaften eine gute Rolle. Leider gingen die beiden ersten Spiele knapp verloren. Wie die Tabelle zeigt, wurden hier die am Ende fehlenden Punkte zu einem Medaillenplatz vergeben.

Doch die Jungs ließen sich nicht entmutigen, starteten eine tolle Aufholjagd. Diese führte in der Tat nach 5 Runden bis auf den dritten Platz und ließ den Traum vom totalen Triumph aller drei Herder-Teams keimen. Doch in der Schlussrunde kam es zum unvermeidlichen Derby gegen das eigene B-Team.
Man hätte nun taktieren können: Sieg für das C-Team und alle 3 Medaillensätze wären zu Herders gegangen.
Doch natürlich entschieden wir uns für einen sportlich fairen Kampf, in dem die 3. Mannschaft couragiert ihre Chance suchte. Sie ging sogar mit 2:1 in Führung, bezwang dabei ausgerechnet die bisher zuverlässigsten Punktegaranten des B-Teams. Doch in den verbleibenden Partien setzten sich die schachlich besseren Spieler nach langem Kampf durch.

Platz 6 (mit deutlich mehr Brettpunkten als der Bronze-Medaillengewinner) ist ein sehr gutes Ergebnis. Herausragenden Anteil daran hatten Lukas, Sam und Julian.

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Kampfstark aber immer zum Scherzen aufgelegt – unser C-Team:
Nino, Alex, Nicki, Aptin, Lukas, Sam und Julian
Lukas und Nino blicken erschrocken aufs Brett – aber ich bin sicher, sie haben das Problem noch gelöst.
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Kein Grund zur Aufregung: Nino wehrt das Läuferschach locker ab. Sam spielte ruhig und selbstbewusst sein wohl bisher bestes Turnier. Alexander ist immer ein zuverlässiger Mannschaftsspieler.
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Julian in Action. Sein erster Start in einem Meisterschaftsteam endet mit einem sehr ermutigenden Ergebnis. Alex beim Kontrollgang in seiner spielfreien Runde
Von vorn: Nino, Lukas, Sam und Nicki
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Nicki hat wohl etwas Verdächtiges entdeckt, Aptin wirkt auch noch skeptisch aber Julian schreitet zur Tat. Nein – das ist jetzt nicht Synchronschwimmen, sondern immer noch Schnellschach…

Bericht und Fotos: Thomas Binder