Unser B-Team WK-III in der Schnellschachmeisterschaft

Spieler Rd. 1 Rd. 2 Rd. 3 Rd. 4 Rd. 5 Punkte Einsätze
Tim Gabriel 1 0 1 1 0 3 5
Julius Richter 1 0 1 1 0 3 5
Jonathan Geuter   0 1 1 1 3 4
Björn Daase 1   0 1 0 2 4
Niko Wolf 1 0   1 0 2 4
Julius Rußmann 1 0 1   0 2 4
Yannic Wahren 1 0 1 1   3 4
Tabellenspitze
1. Heinrich-Hertz-Gymnasium10 : 0 – 28,0 BP
2. Käthe-Kollwitz-Gymnasium8 : 2 – 24,5 BP
3. Herder-Gymnasium8 : 2 – 23,0 BP
6. Herder-Gymnasium II6 : 4 – 18,0 BP

17 Mannschaften

Unsere Ergebnisse:
– Thomas-Mann-Oberschule(14.)6,0 : 0,0
– Heinrich-Hertz-Gymnasium(1.)0,0 : 6,0
– Wilma-Rudolph-Oberschule(11.)5,0 : 1,0
– Ernst-Reuter-Oberschule(8.)6,0 : 0,0
– Herder-Gymnasium(3.)1,0 : 5,0

Starker Auftritt unserer zweiten Mannschaft, in der mehrheitlich Spieler mit ganz wenig Turniererfahrung standen. Sie unterlagen nur dem überlegenen Turniersieger und der eigenen A-Mannschaft, die alle Konzentration brauchte, um eine Blamage zu vermeiden.
Man sieht einmal mehr: Auch jene Spieler, die sich noch nicht regelmäßig für Herders Top-Teams qualifizieren können, nehmen aus dem AG-Alltag und dem Training soviel mit, dass sie sich von den Mannschaften der unteren Tabellenhälfte deutlich absetzen, den "Großen" hier und da sogar ein Bein stellen können.

Heute haben alle Spieler überzeugt. Tim musste kurzfristig ans Spitzenbrett aufrücken, weil Linus in die A-Mannschaft gewechselt war. Auch sein Debüt als Mannschaftskapitän bewältigte er vorbildlich. Aufwärtstrend gegenüber dem Vorjahr bei Julius und Björn. Auch Jonathan hatten wir kurzfristig nachnominiert. Er bedankte sich mit einer sehr guten Punkteausbeute.

Die Spieler auf den Positionen 5 bis 7 standen erstmals in einem Herder-Team. Nur gegen die "übermächtigen" Gegner waren sie zu bezwingen. Bei Niko ist das Ergebnis der Lohn für ausdauerndes Training. Julius Rußmann hätte noch in der WK-IV starten können, sprang aber gern bei den "Großen" ein, als ein Nachrücker gebraucht wurde. Wie so oft bewiesen die Trainer dabei das berühmte "goldene Händchen" der richtigen Einwechslung.
Mit Yannic hat schließlich ein erster Schach-Einsteiger der diesjährigen neuen 7. Klassen den Sprung ins Turnierschach geschafft. War die Qualifikation noch knapp, zeigen die drei bemerkenswert souverän erspielten Siege von heute, wie weit er schon mithalten kann. Das sollte eigentlich auch seinen Klassenkameraden Ansporn sein, mit konzentriertem Training ihre Spielstärke zu verbessern.

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  Auf ihnen lastete die Verantwortung an den
beiden vorderen Brettern: Julius Richter und Tim Gabriel
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Auch Niko stand erstmals in einer Herder-Auswahl. Schon gut, wenn man für den Schreibkram
einen Beamten dabei hat…