Unser B-Team WK-I in der Berliner Schulschachmeisterschaft 2013/2014

Spieler Rd. 1 Rd. 2 Rd. 3 Rd. 4 Rd. 5 Punkte Einsätze
Deniz Leon Ochmann 0   0 1 0 1 4
Tim Gabriel 0   0   0 0 3
Lukas Gunsam 0   0 1   1 3
Moritz Matthies 0   0 1 0 1 4
Niko Wolf       1 ½ 2
Tabellenspitze
1. Herder-Gymnasium10 : 0 – 17,0 BP
2. Beethoven-Gymnasium8 : 2 – 15,5 BP
3. Heinrich-Schliemann-Gymnasium6 : 4 – 12,0 BP
4. Max-Planck-Gymnasium5 : 5 – 10,0 BP
5. Herder-Gymnasium II4 : 6 – 8,5 BP

7 Mannschaften

In einer Liga mit großem Leistungsgefälle kam für unser B-Team nie das richtige Wettkampf-Feeling auf. Gegen die Top-3 des Feldes war man – nicht ganz unerwartet – chancenlos. Der spätere Vierte wurde 4:0 geschlagen. Sicher waren unsere Jungs die schachliche Nummer 4 in diesem Turnier, aber mehr als diese Gewissheit gibt der Spielmodus (5 Runden Schweizer System bei nur 7 Mannschaften) nicht her.


5. Runde am 27.02.2014 gegen das Heinrich-Schliemann-Gymnasium
Herder-Gymnasium II ½ : 3½ Heinrich-Schliemann-Gymnasium
Deniz Leon Ochmann 0 1 Elina Lagunow (DWZ 1728)
Tim Gabriel 0 1 Max Naujoks (DWZ 1593)
Moritz Matthies 0 1 Hanna Greßmann (DWZ 1630)
Niko Wolf ½ ½ Helene Kluge (DWZ 1038)

Der Blick auf die Leistungszahlen der Gegner(innen) zeigt, dass wir heute von der Papierform her auf verlorenem Posten standen. Dennoch entwickelte sich ein spannender Wettkampf, in dem eine Überraschung durchaus möglich war.
"DLO" (vermutlich in seinem letzten Schulschach-Spiel vor dem Abitur) und Moritz hielten gegen ihre renommierten Gegnerinnen lange mit. In beiden Partien entschied letztlich die größere Zeitreserve – eben auch als Ergebnis der größeren Turniererfahrung – über den Ausgang.
Niko konnte für das Ehren-Remis sorgen. Das ist umso beachtlicher, da ihm die Spielpraxis auf höherklassigem Niveau noch völlig fehlt.


4. Runde am 23.01.2014 bei der Max-Planck-Oberschule
Herder-Gymnasium II 4 : 0 Max-Planck-Oberschule
Deniz Leon Ochmann 1 0 Gökhan Eser
Lukas Gunsam 1 0 Serkan Eder
Moritz Matthies 1 0 Eduard Beiline
Niko Wolf 1 0 Boris Pakemitze

Nach einer bisher undankbar verlaufenen Saison mit schweren Gegnern bewies unser B-Team Moral und kämpfte sich durch diesen klaren Sieg zurück ins Rennen um die vier Finalplätze.
An Brett 1 ergab sich ein interessantes Bauernendspiel, in dem "DLO" seine ganze Erfahrung in die Waagschale werfen musste. Lukas und Niko beherrschten ihre Gegner sicher. So ist vor allem Nikos Comeback nach längerer Schachpause als gelungen zu bewerten. In der Partie an Brett 3 ließen zunächst beide Spieler einige Chancen aus, ehe ein Damengewinn die Entscheidung brachte.


3. Runde am 11.12.2013 gegen das Beethoven-Gymnasium
Herder-Gymnasium II 0 : 4 Beethoven-Gymnasium
Deniz Leon Ochmann 0 1 Jirawat Wierzbicki (DWZ 1742)
Tim Gabriel 0 1 Shawn Maple
Lukas Gunsam 0 1 Christoph Kriminski
Moritz Matthies 0 1 Luc Prestin

Nach drei Runden stehen wir ohne jeden am Brett erspielten Punkt da und dennoch sind die Final-Four-Chancen noch intakt. Nach den Niederlagen gegen zwei Spitzenteams und der spielfreien Runde müssen nun freilich zwei Siege her, um noch die obere Hälfte des Mini-Feldes (7 Mannschaften) zu erreichen.
Gegen den Dauer-Rivalen aus Lankwitz konnten wir heute "eigentlich" ganz gut mithalten. Mindestens Lukas und Moritz hatten zwischenzeitlich Materialvorteil. Doch schon bald zeichnete sich ab, dass wir an allen Brettern die deutlich schlechtere Zeitreserve haben. So entschieden schließlich in fast allen Partien die unter Zeitdruck gemachten Fehler den Tag.


2. Runde

Leider treten in dieser Saison nur sieben Mannschaften an. Fünf von ihnen werden einmal spielfrei sein. Diesmal hat es uns getroffen.


1. Runde am 20.09.2013 gegen die eigene A-Mannschaft
Herder-Gymnasium II 0 : 4 Herder-Gymnasium
Deniz Leon Ochmann 0 1 Yiyang Huang
Tim Gabriel 0 1 Florian Suhre
Lukas Gunsam 0 1 Jonas Brenck
Moritz Matthies 0 1 Julian Beuchert

Das unvermeidliche Herder-Duell ging diesmal sehr klar an die A-Mannschaft. An allen Brettern wurde ordentliches Schach geboten – für einen Überraschungserfolg reichte es heute aber nicht. "DLO" erreichte gegen Yiyang zwar ein materiell gleichstehendes Bauernendspiel, war damit aber eben gerade in der Domäne des Gegners chancenlos.