Unser A-Team WK-III in der Schnellschachmeisterschaft

Pokal
Spieler Rd. 1 Rd. 2 Rd. 3 Rd. 4 Rd. 5 Punkte Einsätze
Rachela Rosenhain 0 1 1 1 1 4 5
Konstantin Bobenko 1 1 1 1   4 4
Tom Kirstein   ½ 1 1 1 4
Julius Wolff ½   1 1 1 4
Kristoffer Sturm 1 1   1 1 4 4
Julian Egbert 1 1 1   1 4 4
Tabellenspitze
1. Herder-Gymnasium10 : 0 – 23,0 BP
2. Herder-Gymnasium II8 : 2 – 19,5 BP
3. Alexander-von-Humboldt-Gymnasium6 : 4 – 15,5 BP

8 Mannschaften

Unsere Ergebnisse:
– Herder-Gymnasium II(2.)3½ : 1½
– Alexander-von-Humboldt-Gymnasium(3.)4½ : ½
– Tesla-Oberschule(4.)5 : 0
– Katholische Schule St. Marien(5./6.)5 : 0
– Freiherr-vom-Stein-Gymnasium(5./6.)5 : 0

Beim Blick auf das heutige Teilnehmerfeld war klar, dass der Weg zum Turniersieg nur über unser Team führen würde. Der größte Stolperstein war dann auch ausgerechnet die eigene zweite Mannschaft. Der Sieg im direkten Duell war zwar nie in Gefahr, am Ende aber doch der knappste Erfolg des Tages. In diesem Spiel gab es überhaupt die einzige Verlustpartie, als Rachela fast ihre gesamte Bedenkzeit verbrauchte, um im ausgeglichenen Bauernendspiel einen Gewinnplan zu finden. Alle weiteren Siege gegen die im Tabellenbild lückenlos folgenden Mannschaften fielen erwartet souverän aus.

Komplett mit erfahrenen Vereinsspielern besetzt, die bereits wesentlich anspruchsvollere Turniere mit Bravour absolviert haben, war unsere Mannschaft einfach eine Klasse für sich. Weil trotz dieser Überlegenheit die Konzentration bis zum Schluss hoch gehalten wurde, gab es keinerlei Zitterpartien und Wackeleinlagen.

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Die sicheren Spitzenbretter: Rachela und Konstantin Wenn Julius und Julian nebeneinander sitzen, muss wohl
Kristoffer gerade pausieren.
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Und jetzt hat Kristoffer den Platz an Brett 5 eingenommen. Siegerehrung für Rachela und ihre Jungs.
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Letzte Runde: Konsti setzt aus und beobachtet, ob ihn
Tom an Brett 2 würdig vertritt.
Seit einigen Jahren zieren Berliner Wahrzeichen die Medaillen.
Diesmal ist der Dom an der Reihe.