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Nach dieser deftigen Schlappe fällt es nicht leicht, ein hoffnungsvolles Fazit zu ziehen. Der personelle Aderlass aus verschiedensten
Gründen brachte uns gegen eine ambitionierte Spitzenmannschaft dieser Liga in eine chancenlose Position.
Dass es am Ende nicht die "Höchststrafe" gab, ist dem erfolgreichen Saisondebüt von Jan gegen den DWZ-höchsten Rivalen zu verdanken.
Natürlich mussten die übrigen Partien nicht sämtlich verloren gehen. Hier und da bestanden zwischenzeitlich gute Chancen, doch am verdienten Sieg der Gäste gab es nie Zweifel. Vor allem die turbulente Partie an Brett 3 bleibt sicher beiden Spielern und allen Zuschauern in Erinnerung.
Kuriosum am Rande waren zwei Herder-Gymnasiums-interne Duelle: Mit Mark und Jakob standen sich zwei aktuelle Spieler der Herder-Teams gegenüber. An Brett 8 trafen sich mit Dmitry und Laurenz zwei Recken aus (verschiedenen) früheren Herderschach-Generationen.
| SF Siemensstadt II | SC Weisse Dame IV | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Jan Holger Neuenbäumer | 1734 | 0 : 1 | 1742 | Thomas Kögler |
| 2 | Matias Gonzalez | 1668 | 0 : 1 | 1710 | Max Hoyer |
| 3 | Mark Bakulin | 1730 | 0 : 1 | 1628 | Jakob Grimm |
| 4 | Viktor Le May | 1450 | 0 : 1 | 1762 | Dawid Lewicki |
| 5 | Alec Dücker | 1492 | – : + | 1781 | Nicolas Bureik |
| 6 | Jan Skirstymonsky | 1426 | ½ : ½ | 1814 | Philipp Stährfeldt |
| 7 | Lio Cheng | 1481 | 0 : 1 | 1676 | Oliver Otterson |
| 8 | Dmitry Chervyakov | 1326 | 0 : 1 | 1657 | Laurenz Preissner |
| ½ : 7½ | |||||
Bericht: Thomas Binder